Als gemeinnütziger Verein hat sich die DGTA die Förderung
des öffentlichen Wohls auf die Fahnen geschrieben. Europaweit
gültige Ethikrichtlinien bilden die Grundlage für alle
beruflichen Aktivitäten der DGTA-Mitglieder.
Auszug aus den Ethik-Richtlinien der Deutschen Gesellschaft
für Transaktionsanalyse:
Ein DGTA-Mitglied anerkennt die Würde eines jeden Menschen.
Der Schutz des Klienten/der Klientin ist die vorrangige
Verantwortung der DGTA-Mitglieder. Darum sollen sie ihre
bestmöglichen Dienste bereitstellen und so handeln, dass
sie niemandem absichtlich oder fahrlässig Schaden zufügen.
DGTA-Mitglieder suchen in ihren KlientInnen das Bewusstsein
der Würde, Autonomie und Verantwortung des Menschen zu wecken
und ein Handeln aus diesem Bewusstsein zu fördern.
Ein DGTA-Mitglied nutzt KlientInnen in keiner Weise aus,
insbesondere nicht in finanzieller und persönlicher Hinsicht.
Sexuelle Beziehungen zwischen DGTA-Mitgliedern und ihren
KlientInnen sind untersagt.
DGTA-Mitglieder üben ihren Beruf in voller Verantwortung
gegenüber den Gesetzen des Staates oder Landes aus, in dem
sie leben.
Die vollständige Ethik-Richtlinie sowie die Richtlinie für
die professionelle Arbeit finden Sie im "Handbuch für die
Ausbildung zum/zur TransaktionsanalytikerIn", das Sie auf
Anforderung bei der Geschäftsstelle der DGTA erhalten können.